Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau

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Inhalt: Neubau der Hochbrücke Levensau

Im Zuge der Verbreiterung und Vertiefung des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) wird der Ersatzneubau der 1. Levensauer Hochbrücke erforderlich. Die Brücke führt bei Kanalkilometer 93,48 die Kreisstraße K 27 und das Gleis der DB-Nebenstrecke Kiel-Flensburg über den NOK. Die bis 2026  vorgesehene Kanalverbreiterung ist an dieser Stelle nur bei einem Ersatz der vorhandenen Brücke durch einen Neubau realisierbar.

Beschreibung des Projekts    
Luftbild der Alten Levensauer Hochbruecke  

Vorgesehen ist ein Neubau am Standort und in der Trasse der alten Levensauer Hochbrücke. Der Fachbereich Investitionen NOK (ehemals Planungsgruppe für den Ausbau des NOK), im August 2008 in Kiel als Bündelungsstelle des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau (Träger des Vorhabens) und des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Brunsbütteleingerichtet wurde, führt das Vorhaben durch.

Zu den Aufgaben des Fachbereiches gehören die:

  • Durchführung aller notwendigen Vor- und Hauptuntersuchungen
  • Schaffung der erforderlichen Grundlagen für die Veranschlagung aller Maßnahmen im Bundeshaushalt
  • Erwirkung der erforderlichen Planfeststellungsbeschlüsse
  • Abwicklung der Baumaßnahmen
  • Sicherstellung der Beweissicherung
  • Planfeststellungsverfahren
  •  
Visualisierung der neuen Hochbruecke  

Weitergehende Informationen über die Hochbrücke Levensau finden Sie

Infos zur Planfeststellung    
... zum Internetauftritt der Planfeststellungsbehörde  

Für die Genehmigung des Ersatzneubaus war die Planfeststellungsbehörde der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Außenstelle Nord (ehemals Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord) in Kiel zuständig. Das Planfeststellungsverfahren für dieses Vorhaben wurde Anfang 2018 abgeschlossen. Der Planfeststellungsbeschluss ist rechtskräftig und erste vorbereitende Arbeiten im Umfeld der Brücke laufen. Laut aktuellem Planungsstand soll die neue Brücke 2024 fertig sein. Über die mit den Bauarbeiten verbundenen Verkehrseinschränkungen wird die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung rechtzeitig informieren.