Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau

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Inhalt: Die nächsten Schritte

Als nächstes ist ein sicherer Bauzustand herzustellen. Die Bausubstanz der Kleinen Schleuse ist so stark geschädigt, dass wir nicht mit größeren Maschinen wie Bohrgeräten oder Baggern an die Schleusenmauern von Land aus heran fahren können. Auch vom Wasser aus sind die Schleusenkammern nicht mehr problemlos zugänglich. Deshalb wollen wir die Schleuse mit Sand verfüllen, um so das Bauwerk zu stabilisieren. Hierzu werden mehr als 60.000 Kubikmeter Sand pro Schleusenkammer benötigt.

Anfang Juli 2017 wird der Auftrag vergeben und ab Ende Juli beginnen die Vorbereitungen für den Bau von Fangedämmen an den Enden der Kammern, so dass sie nach Ausbau der Tore mit Sand verfüllt werden können. Der Sand wird direkt vom Schiff in die Kammern gepumpt. Bis das Bauwerk gesichert ist, wird wohl ca. ein Jahr ins Land gehen. Die Erstellung der Gutachten und Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren für den Ersatzneubau der Kleinen Schleuse sind in vollem Gange. Im Frühjahr 2018 wollen wir das Verfahren eröffnen. Mit den Planungen für Abbruch und Neubau wird Ende 2017 begonnen.