Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau

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Inhalt: Artikel unserer Mitarbeiter die in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden

 

Bauen im Bestand: Ersatzneubau der ersten Hochbrücke Levensau bei Kiel

Vor den Toren der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel wird im Zuge der Verbreiterung der Oststrecke des Nord-Ostsee- Kanals der Neubau einer über 241 m spannenden kombinierten Straßen- und Eisenbahnbrücke in Stahlbauweise als Ersatz für die 1894 errichtete erste Hochbrücke Levensau vorbereitet. Außergewöhnliche Berücksichtigung bei der Planungsvorbereitung gilt der weitgehenden Aufrechterhaltung des Schienen- und Schiffsverkehr auf und unterhalb des bestehenden Bauwerkes sowie dem zu garantierenden Erhalt eines sich in den Bestandswiderlagern befindenden EU-kartierten Fledermauswinterquartiers. Neben den Randbedingungen aus Verkehrsführung und Artenschutz ist für die Planung die Berücksichtigung der genehmigungsrelevanten Belange des angrenzenden allgemeinen Wohngebietes von besonderem Interesse. Die Ergebnisse der komplexen Grundlagenermittlungen und der nach EU-weit ausgeschriebenem Ingenieur- und Architektenwettbewerb vergebenen Planungsleistungen sollen hier vorgestellt werden. [...]

Artikel aus Fachzeitschrift "Stahlbau", Nr. 84, Heft 3 aus Jahr 2015, Seite 194 ff
Autor dieses Beitrages: Dipl.-Ing (TU) Thomas Janßen,
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes,
Planungsgruppe für den Ausbau des Nord-Ostseekanals
beim WSA Kiel-Holtenau, Schleuseninsel 2, 24159 Kiel,
t.janssen@wsv.bund.de

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Die Ertüchtigung der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal

Die Eisenbahnhochbrücke Rendsburg über den Nord-Ostsee-Kanal ist ein über 100 Jahre altes technisches Denkmal und trotzdem – als Nadelöhr für den Skandinavienverkehr – noch unter vollem Eisenbahnbetrieb. Die Brücke, eine genietete Stahlkonstruktion, wird derzeit umfangreich ertüchtigt. Zu den Maßnahmen gehört neben der Erneuerung des Korrosionsschutzes und der Instandsetzung von Schäden eine Verstärkung für heutige Eisenbahnverkehrslasten. So kann die Brücke langfristig erhalten werden – ein wichtiger Beitrag zur Baukultur. [...]

Artikel aus Fachzeitschrift "Stahlbau", Nr. 84, Heft 3 aus Jahr 2015, Seite 171 ff
Autoren dieses Beitrages: Dr.-Ing. Matthias Bartzsch,
matthias.bartzsch@gmg-dresden.de,
Prof. Dr.-Ing. Karsten Geißler,
info@gmg-dresden.de,
GMG Ingenieurgesellschaft Dresden,
George-Bähr-Straße 10, 01069 Dresden
Dipl.-Ing. Richard Schmachtenberg,
Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau,
Schleuseninsel 2, 24159 Kiel,
richard.schmachtenberg@wsv.bund.de

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